LUNEK WORK · ARBEITSWOCHENANALYSE

Smart Week – so wird aus Arbeitszeit ein umsetzbarer Gesundheitsplan

Die Beispielansicht zeigt, wie LUNEK WORK Arbeitsblöcke, Belastungen, Pausen und Bewegungsfenster strukturiert. Ihre reale Arbeitswoche erfassen und bewerten wir gemeinsam im Beratungsprozess.

Was wird erfasst?

  • · Arbeits- und Schichtzeiten
  • · Pendelzeiten und feste Termine
  • · körperliche und mentale Belastungsarten
  • · Flexibilität und Unterbrechbarkeit
  • · vorhandene Pausenstrukturen
  • · Bewegungs- und Trainingsmöglichkeiten
  • · betriebliche Rahmenbedingungen

Was erhält das Unternehmen?

  • · strukturiertes Arbeitswochenprofil
  • · Week-, Movement-, Recovery- und Balance-Score
  • · priorisierte Belastungstreiber
  • · optimierte Beispielwoche
  • · konkrete Pausen- und Bewegungsfenster
  • · PDF-Ergebnisreport
  • · Kalenderdatei für die abgestimmten Maßnahmen
  • · Umsetzungshinweise
  • · Termin zur Auswertung

LUNEK Smart Week

Smart Week – Beispielanalyse

Diese Demo verwendet ausschließlich fiktive Beispieldaten. Individuelle Arbeitszeiten, Tätigkeiten und Belastungsmuster werden im Rahmen einer LUNEK-WORK-Leistung gemeinsam erfasst und im geschützten Beraterbereich ausgewertet. Die Ansicht ist nicht bearbeitbar und speichert nichts.

Vorbereitete Beispieldaten. Die Ansicht ist nicht bearbeitbar und verarbeitet keine personenbezogenen Eingaben.

Montag

5 Beispielblöcke · 10 Std. 30 Min. erfasst

  • Pendeln

    07:0007:30 · 30 Min.

  • Arbeit · Bildschirm

    07:3012:30 · 5 Std.

  • Mittagspause

    12:3013:15 · 45 Min.

  • Arbeit · Besprechungen

    13:1517:00 · 3 Std. 45 Min.

  • Pendeln

    17:0017:30 · 30 Min.

Beispielkennzahlen

Die Werte ordnen Bewegung, Regeneration und Belastungsverteilung ein. Sie sind keine medizinische Bewertung.

Optimierungspotenzial

LUNEK erkennt in dieser Beispielwoche 9 Optimierungsoptionen.

Welche Maßnahmen konkret sinnvoll, umsetzbar und fachlich vertretbar sind, stimmen wir im Beratungsprozess mit Ihrem Unternehmen ab — inklusive Priorisierung, Verantwortung und Zeitplan.

Methodik

Wie sich eine Arbeitswoche strukturell verändert

Beispielhafte Gegenüberstellung – keine realen Unternehmensdaten und keine Aussage über zu erwartende Ergebnisse.

Ausgangslage

Fünf Stunden Bildschirmarbeit

Anpassung

Zwei realistische Unterbrechungsfenster

Begründung: Lange statische Belastung reduzieren.

Ausgangslage

Mehrere anspruchsvolle Termine hintereinander

Anpassung

Belastungsarten besser verteilen

Begründung: Vermeidbare Belastungsketten unterbrechen.

Ausgangslage

Bewegung bleibt dem Zufall überlassen

Anpassung

Passendes Bewegungsfenster einplanen

Begründung: Umsetzbarkeit im Alltag erhöhen.

Ausgangslage

Pausen nur bei geringer Auslastung

Anpassung

Pausen als planbare Struktur abbilden

Begründung: Regeneration organisatorisch absichern.

Individuelle Auswertung

Lassen Sie Ihre tatsächlichen Arbeitsstrukturen analysieren

In der Zusammenarbeit erfassen wir relevante Arbeitszeiten, Tätigkeiten, Unterbrechungen und Belastungsmuster. Daraus entwickeln wir konkrete Wochen- und Maßnahmenpläne für Ihr Unternehmen.

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